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Sehr geehrte Damen und Herren, heute erhalten Sie den aktuellen Newsletter der USU AG mit Informationen rund um die Themen IT-Management und Wissensmanagement. Falls Sie den USU-Newsletter regelmäßig beziehen oder sich abmelden möchten, nutzen Sie bitte dieses Formular.
Ausgabe 1/2008
Business Service Management
I. Gartner, Forrester, ECP - internationale Auszeichnungen für Valuemation Gleich drei namhafte US-Marktanalysten haben die Produktlinie Valuemation in den vergangenen Wochen im Rahmen ihrer Studien ausgezeichnet. Die Marktforscher von ECP bescheinigen den USU-Lösungen im Bereich IT Asset Management und Lizenzmanagement in ihrem "Tools Manager Annual Review 2008" eine weltweite Top-Positionierung. Außerdem gehört USU erstmals im aktuellen Forrester Wave zu den weltweit führenden Herstellern im Segment IT Service Management. Die unabhängigen Marktforscher bewerten die USU mit Valuemation als "Strong Performer". Und nicht zuletzt stufen die Auguren des US-Analystenhauses Gartner in ihrem gerade erschienenen "MarketScope for the IT Asset Management Repository, 2008" USU Valuemation als "vielversprechend" ein. "Unsere Sicht des IT Management geht über das rein Technische hinaus und berücksichtigt vor allem auch die betriebswirtschaftliche Seite. Mit der Produktlinie Valuemation bündeln wir das gesamte betriebswirtschaftliche, strategische und technische Wissen der IT. Auch aufgrund der sehr positiven Ratings renommierter Marktanalysten sehen wir unsere Strategie eines business-orientierten IT Service Management bestätigt", kommentiert Peter Stanjeck, verantwortlich für den Geschäftsbereich Product Business bei der USU AG. Mehr Informationen unter: http://www.usu.de/presse/pressemitteilungen01.html
II. ITIL v3: Service Knowledge Management System neuer Hype? Seit der Veröffentlichung der Version 3 des Service-Management-Konzepts ITIL geistert ein neues Schlagwort durch die Unternehmen. SKMS oder Service Knowledge Management System. Das neue Konzept beschreibt ein Werkzeugset, mit dem Daten aus unterschiedlichen Quellen, z.B. Service Desk Informationen, Änderungsdaten, CMS, CMDB, Release-Daten, Applikationen, wichtige Business Services und die sie unterstützenden IT Servicekomponenten oder Mainframe-Daten gespeichert, aktualisiert, angezeigt und gesteuert werden können. Aber was steckt genau dahinter? Wie lässt sich Wissensmanagement praxisnah in Service-Organisationen implementieren? Und welche Effekte können erzielt werden?Einen aktuell in der LanLine erschienen Fachbeitrag hierüber können Sie kostenlos anfordern unter: kommunikation@usu.de
III. Valuemation 3.5 - neues Release demnächst verfügbar Neben vielen Neuerungen wie der KnowledgeMiner-Integration oder der Warenkorb-Erweiterung beinhaltet das anstehende Valuemation Release 3.5 ein komplett überarbeitetes Lizenzmanagement. Aufgrund der klar bezifferbaren Nutzenpotenziale entwickelt sich dieses Thema zu einem Schlüsselfaktor für den Wertschöpfungsbeitrag der IT. Durch korrekt gemanagte Lizenzen lassen sich Über- bzw. Unterlizenzierung frühzeitig erkennen und dadurch hohe Kosten für ungenutzte Software einsparen bzw. Strafen bei Softwareaudits für nichtlizenzierte Installationen vermeiden.
Egal ob Vollversion, Update- oder Upgradeversion, Package, AddOn, Suite oder Testlizenz: Das neue Lizenzmanagement verwaltet verschiedenste Lizenzklassen und beherrscht unterschiedlichste Lizenzmetriken - von der User-bezogenenen Lizenz, über Device-abhängige oder Dongle-abhängige Lizenzen bis hin zu MIPs- basierten Lizenzen oder ASP-Modellen. Bei Überlizenzierung startet automatisch eine Lizenzveräußerungs-Prozess, bei Unterlizenzierung entsprechend ein Lizenzbeschaffungsvorgang. Über das neu konzipierte Lizenzpooling kann zwischen Eigentümer und Nutzer der Lizenz unterschieden werden und so das Austauschen von Lizenzen unter Mandanten abgebildet werden.
Zahlreiche Auswertungen helfen den verschiedenen Benutzergruppen, z.B. dem Konzernlizenzverwalter, die Übersicht zu wahren und die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Wissensmanagement
IV. Über 50.000 Anfragen - VfB Stuttgart mit neuer Online-Suche Seit März 2008 nutzt der VfB Stuttgart mit dem USU KnowledgeMiner erstmals auch online eine intelligente Recherchetechnologie, die unterschiedliche Begriffe und komplexe Zusammenhänge berücksichtigt. Das Ziel war es, den Zugriff auf das breite Informationsnetz der Vereins-Homepage auch für "Such-Laien" zugänglich zu machen. Für den Orientierung Suchenden bietet die Web-Site auch eine dreidimensionale grafische Darstellung der Suchbegriffe, den "Themennavigator". Dank des visuellen Zugangs kann der Nutzer sich innerhalb des Netzes leicht interaktiv durch die gewünschten Themen navigieren und wird auch auf thematische Querbeziehungen aufmerksam gemacht, die durch gängige Strukturierungsmechanismen nicht zugänglich sind. Innerhalb weniger Wochen wurden bereits über 50.000 Recherchen durchgeführt - und die Akzeptanz ist groß. Im Durchschnitt sind das annähernd 1.000 Recherchen täglich. Die Analyse der Informationsbedarfe zeigt auf, in welchem Bereich das Interesse am größten ist. Es zeigt sich beispielsweise, dass das Thema "Stadion-Umbau" derzeit am meisten nachgefragt wird, gefolgt von Informationen über "Mario Gomez". Anhand der Statistiken über die Recherchen lässt sich auch das Informationsangebot besser steuern.
Mehr Informationen unter: http://www.computerwoche.de/knowledge_center/ it_strategie/1863320/

V. „Serviceline“ der Wiener Städtischen beantwortet 1 Mio. Anfragen Das 100-köpfige Call Center-Team der Wiener Städtischen Versicherung AG Vienna Insurance Group bearbeitet pro Jahr etwa eine Million Anfragen von über 1,3 Millionen Kunden Österreich-weit. Ob Produktauskünfte, Informationen zu Fonds-Werten, Schadenmeldungen, Vertragsänderungen bis hin zum Beschwerdemanagement - geduldig, höflich und kompetent widmet sich jeder Mitarbeiter der 24-Stunden-Service-Line täglich einer Fülle von Anrufern. Die größte österreichische Versicherungsgruppe nutzt hierfür in ihrer Service-Organisation USU-Wissensmanagement-Technologien. Bei hoher Service-Qualität werden dadurch die Antwortzeiten verkürzt und Redaktionsaufwände minimiert. Mehr Informationen: http://www.usu.de/presse/pressemitteilung_080403.html
VI. Lessons Learned: Erfahrungen beim Einsatz von Lösungsdatenbanken Gerade in Service-Organisationen wird der Einsatz von Lösungsdatenbanken seit einiger Zeit als erfolgreiches Mittel zur Effizienzsteigerung betrachtet. Erfahrungswissen aus vielen Kundenprojekten der letzten Jahre hat die USU nun in einem Dokument zusammengefasst. Die Inhalte entstanden auf Basis zahlreicher Kundeninterviews und liefern Interessenten somit wertvolle Praxisinformationen. Es werden dabei alle Projektphasen von der Initiierung, Implementierung und Einführung bis hin zum Betrieb besprochen. Entstanden ist ein Leitfaden für erfolgreiche Projekte, der für Entscheider und Mitarbeiter in Service-Organisationen gleichermaßen interessant ist. Er kann kostenlos angefordert werden unter: kommunikation@usu.de
Unternehmens-News
VII. USU mit bestem Ergebnis der Unternehmensgeschichte Ein Umsatzplus von fast 20 Prozent bzw. 5,1 Mio. EUR auf 31 Mio. EUR (Vj.: 25,9 Mio. EUR) erzielte die USU Gruppe im Geschäftsjahr 2007. Dabei konnte USU das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) um 50,3 Prozent auf 3,5 Mio. EUR (Vj.: 2,3 Mio. EUR) verbessern - das beste Ergebnis der Unternehmens-Historie. Der Jahresüberschuss verdoppelte sich sogar auf 4,5 Mio. EUR (Vj.: 2,1 Mio. EUR). Der Gewinn pro Aktie erhöhte sich ebenfalls signifikant auf 0,44 EUR (Vj.: 0,23 EUR). Und auch für die kommenden 24 Monate ist der Vorstand optimistisch: prognostiziert wird ein nachhaltiges Konzern-Wachstum, das im Umsatz über dem Durchschnitt der relevanten Marktsegmente liegen soll. Das EBITDA soll nach den Planungen sogar überproportional steigen.
Nähere Informationen unter: http://www.usu.de/presse/pressemitteilung_080327.html
VIII. Hauptversammlung der USU Software AG am 19. Juni 2008 Die diesjährige Hauptversammlung der USU Software AG findet am Donnerstag, den 19. Juni 2008, 10.30 Uhr im Louis-Bührer-Saal der Kreissparkasse Ludwigsburg, Uhlandstraße 10, 71638 Ludwigsburg statt. Aufgrund der guten Geschäftsentwicklung werden Vorstand und Aufsichtsrat der Gesellschaft der Ordentlichen Hauptversammlung am 19. Juni 2008 eine Erhöhung der Dividende je bezugsberechtigter Aktie um 50 Prozent auf EUR 0,15 (Vj.: 0,10 EUR) vorschlagen. Die Einladung mit der Tagesordnung findet sich als PDF-File wie die sonstigen auslegungspflichtigen Unterlagen einschließlich des Geschäftsberichts 2007 unter: http://www.usu.de/investor_relations/hauptversammlung.html.
Ein Druckexemplar des Geschäftsberichtes kann angefordert werden bei kommunikation@usu.de
IX. GBC-Analyse: USU Software kaufen In einer aktuellen Analyse von German Business Concepts Research wird die Aktie der USU Software AG (ISIN DE000A0BVU28) zum Kauf empfohlen. Im Geschäftsjahr 2007 habe die USU Software AG ihr bislang bestes Ergebnis realisieren können. Auch vor dem Hintergrund der anziehenden Vertriebsaktivitäten im Ausland, geht GBC für das laufende Jahr von einer positiven Geschäftsentwicklung aus. Ferner eröffne die bilanzielle Situation die Möglichkeit für weiteres Wachstum, z.B. durch mögliche weitere Akquisitionen. Im Rahmen ihrer DFC-Analyse ermittelt GBC Research einen fairen Wert für die USU Software AG in Höhe von 6,11 Euro je Aktie. Die Studie ist erhältlich unter: http://www.usu.de/d/investoren/ Studie_USU-Software-AG_GBC_April_2008.pdf
X. USU forciert Internationalisierung - neuer Partner aus Saudi Arabien Vor kurzem konnte die USU einen Partnervertrag mit einem IT Service Provider aus Saudi Arabien abschließen: Das Unternehmen "Analyst House" hat eine über 10-jährige Erfahrung im Mittleren Osten und namhafte Kunden wie Saudi Aramco, Saudi Telecom und Saudi Arabian Airlines (SAA). Vom 20. bis 24. April war USU in der saudischen Hauptstadt Riyadh auf der IT-Messe GITEX, um ihr Business Service Management Portfolio an einem gemeinsamen Stand mit Analyst House zu präsentieren. Die Anzahl und Qualität der Kontakte waren sehr erfreulich und bilden eine gute Grundlage für die Internationalisierung der USU in einem der finanzkräftigsten Märkte der Welt. 
XI. Neues von USU in USA Auch in den USA war USU in den letzten zwei Quartalen aktiv und erfolgreich: Bereits im Februar konnte mit dem US-Unternehmen BDNA ein marktführender Provider für IT-Analysen als OEM-Partner gewonnen werden. Zudem ist es gelungen, ein neues Projekt bei einer der größten Banken der USA zu gewinnen, bei dem eine konzeptionelle Machbarkeitsstudie zur Einführung von Tool-unterstütztem IT Asset Management das erste Ergebnis ist. Darauf aufbauend soll in einer nächsten Phase eine schrittweise Einführung der USU Technologie Valuemation beschlossen werden. Um dieses Projekt mit lokalen Spezialisten vor Ort besetzen zu können, haben wir uns in den USA mit einem neuen Partner verstärkt, einem sehr gut am Markt positionierten Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt im IT Asset Management: Die Firma TekMethods war im Februar zur Valuemation-Schulung in Möglingen und wird uns bei weiteren Implementierungen von Valuemation in den USA tatkräftig unterstützen. Übrigens, der Kontakt der beiden Unternehmen geht auf eine gegenseitige Empfehlung des weltweit operierenden Analystenhauses Gartner zurück.
Termine
XII. Mehr als einhundert Kunden ... aus ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz werden zur diesjährigen, mittlerweile 15. Anwendertagung der USU in Möglingen erwartet. Die Veranstaltung vom 11.-12. Juni soll Kunden ein interaktives Forum rund um aktuelle Lösungen in den Bereichen Business Service Management und Wissensmanagement bieten. In Kundenvorträgen, Produktdemos und Diskussionsforen werden neue Entwicklungen angeregt und Erfahrungen ausgetauscht. Zahlreiche Referenzkunden präsentieren in praxisnahen Vorträgen ihre jeweiligen Lösungen. Gleichzeitig haben die Teilnehmer die Möglichkeit zum intensiven Erfahrungsaustausch, zum Kennlernen von Best Practices und zum Networking innerhalb der Anwendergruppen.
Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten unter: http://www.usu.de/anwendertagung
Mit freundlichen Grüßen
Freundliche Grüße Dr. Thomas Gerick
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